In der Adventszeit und an Heiligabend feiern wir die Liebe Gottes zu seinen Menschen. Aber immer noch haben in dieser Welt Menschen Hunger. Beinahe jeder zehnte Mensch hat nicht genug zu essen. Mehr als jedes 5. Kind ist nicht ausreichend entwickelt, weil ausgewogene Nahrung fehlt. Die Pandemie, die Kriege in der Welt und auch der Klimawandel werfen teils gute Entwicklungen um Jahre zurück. Damit Menschen weltweit sich mit ihren eigenen Mitteln und aus eigener Kraft versorgen können, braucht es Anpassung an die sich wandelnden Verhältnisse und mehr Gerechtigkeit. Die Saat für den Wandel hat bereits begonnen. Lasst uns mit ihnen zusammen aussäen. Mit unserer Verbundenheit über Brot für die Welt und in unserem alltäglichen Leben! Danke für Ihre Gabe!