Zeichen der Versöhnung mit Israel

Mit unserem Projekt geben wir unserer Verbindung zu Israel und dem jüdischen Volk Ausdruck. Amcha begleitet Überlebende der Schoa; Nes Ammim und das Leo-Baeck-Zentrum fördern Kontakt und Koexistenz zwischen jüdischen und arabischen Menschen.

Am Israelsonntag erinnert die Kirche an ihre besondere Beziehung zu Israel und dem jüdischen Volk. Die Kollekte ist Zeichen der Versöhnung mit Israel und für Israel. Sie unter-stützen mit Ihrer Gabe drei Projekte im Land: 
  • Die Freiwilligen der Initiative „Amcha“ (hebr. = dein Volk) besuchen und begleiten Menschen, die den Holocaust überlebt haben: Lebenshilfe gegen Armut, Traumata und Depressionen.
  • „Nes Ammim“ (hebr. = Zeichen für die Völker, Jes 11,10) wurde 1964 als christliches Dorf gegründet und ermöglicht Begegnungen verschiedener Art. Freiwilligeneinsätze ermöglichen prägende Erfahrungen: Über das Leben und Zusammenleben in Israel heute; die Folgen der Schoa und des Nahostkonflikts; wie Juden, Christen und Muslime einander begegnen.
  • Das „Leo-Baeck-Zentrum“ in Haifa fördert in Bildungsprogrammen Verständnis und gegenseitige Akzeptanz zwischen jüdischen und arabischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
  
 
 
 
 
  

Ansprechperson

Jochen Maurer